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Die Berlin-Touristen lieben sie, die Berliner nicht unbedingt: private Ferienwohnungen, die in allen Berliner Bezirken zur Miete angeboten werden. Es gibt in Berlin laut Schätzungen rund 12.000 Ferienwohnungen, die von Privatleuten tageweise als möblierte Apartments vermietet werden. Ein Großteil der Ferienwohnungen befinden sich in den Bezirken Berlin-Mitte, Berlin-Pankow und Berlin-Charlottenburg, auch in den angesagten Szenebezirken Berlin-Friedrichshain, Berlin-Kreuzberg und Berlin-Neukölln sind in den letzten Jahren viele Mietwohnungen in private Ferienapartments verwandelt worden. Berlin-Besucher sehen in den privaten Ferienwohnungen günstige Übernachtungsmöglichkeiten, die Mieter des Wohnhauses leiden aber oftmals unter den Auswirkungen. Zudem reduziert diese Form von Umwandlung von Mietwohnungen in private Ferienapartments das ohnehin schon knappe Angebot an Mietwohnungen auf dem Berliner Wohnungsmarkt. Es ist daher eine Ausführungsverordnung zum "Gesetz über das Verbot von Zweckentfremdung von Wohnraum" vom Berliner Senat beschlossen worden, diese soll weitere Umwandlungen von Wohnraum in Ferienwohnungen oder Gewerbe ohne spezielle Genehmigungen stoppen. Neue Ferienwohnungen können laut Gesetz nur mit Genehmigung des Bezirksamtes installiert werden, die zuständigen Ämter wollen ihre Kontrollen dafür verschärfen. Für Berlin-Besucher stellt sich nun die Frage nach attraktiven Alternativen, sollten die wenigen Ferienwohnungen bereits ausgebucht sein. Aufgrund der ausgezeichneten touristischen Infrastruktur in der Hauptstadt steht dafür das ganze Angebot an Übernachtungsmöglichkeiten zur Auswahl: Hotels aller Preisklassen, Apartment-Hotels, Pensionen mit Berliner Flair mitten im Kiez, Hostels mit Gruppenzimmern oder Gruppenunterkünfte, die sich auf Familien, Vereine und Schulklassen spezialisiert haben.