house.berlin

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Bei der Suche nach einem House Berlin wird geraten Kassensturz zu machen. Men erstellt eine genaue Aufrechnung mit sämtlichen Einnahmen und Ausgaben für den Haushalt. So kann man sehen, wie viel Geld man monatlich für die Raten eines Kredites für das Haus zur Verfügung hat. Wie sicher ist der Job, was passiert im Falle von Verdienstausfall – auch das sind Faktoren, die beachtet werden müssen. Je mehr Eigenkapital man aufbringen kann, desto geringer ist die Kreditsumme. Man kann sich nicht auf die Gleichung „Miete gleich Rate“ verlassen. Wenn das Haus für den Eigenbedarf gekauft wurde, kommt zur monatlichen Kreditrate noch das Hausgeld für Betriebsnebenkosten hinzu. Hausgeld gilt für Energieversorgung, Grundsteuer, Gebäudeversicherungen, Müllabfuhr, Abwasser und weitere Kosten, die der Unterhalt eines Hauses mit sich bringt. Je nach baulichem Zustand, Personenzahl und Lebensgewohnheiten betragen die monatlichen Nebenkosten bei einem Haus zwischen 2,50 Euro und drei Euro pro Quadratmeter Wohnfläche. Weiterhin hat man Kosten für Reparaturen selber zu tragen. Hierfür sollte eine Instandhaltungsrücklage gebildet werden, wie es bei Eigentumswohnungen üblich ist. Ein monatlicher Betrag von 0,50 Euro pro Quadratmeter wird für die Instandhaltungsrücklage von Experten empfohlen.